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            <title>Programm zur Wahl der Bezirksverordnetenversammlung in Berlin-Mitte 2016: Änderungsanträge</title>
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                <title>Programm zur Wahl der Bezirksverordnetenversammlung in Berlin-Mitte 2016: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>Ä29 zu Kapitel 1: Den lebenswerten Bezirk gemeinsam gestalten</title>
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                        <author>Henning</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_362_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 56 bis 59:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Neben dem Radverkehr liegt uns auch die Verkehrsberuhigung von Nebenstraßen am Herzen, damit die Straßen auch für die Schwächsten sicherer werden. Um den Parkdruck in den Kiezen zu entspannen, setzen wir uns für die Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung in den Gebieten ein, in denen die Bewohnerschaft dies fordert. Außerdem wollen wir alternativen zum eigenen PKW fördern und Parkplätze ausweisen, die für Carsharingfahrzeuge reserviert sind.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Neben dem Radverkehr liegt uns auch die Verkehrsberuhigung von Nebenstraßen am Herzen, damit die Straßen auch für die Schwächsten sicherer werden. </del>Ein großes Ärgernis ist weiterhin die hohe Anzahl von immer noch nicht barrierefreien U-</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Parkraumbewirtschaftung ja aber nur wenn die Anwohner dies wollen.<br>
<br>
Carsharing bietet die Chance Autos einzusparmachtn und wenn im Kiez feste Parkplätze vorhanden sind steigert es die Attraktivität und bewegt ggf. Menschen zum Umstieg</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Apr 2016 22:15:26 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä30 zu Kapitel 1: Den lebenswerten Bezirk gemeinsam gestalten</title>
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                        <author>Henning</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_362_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 56 bis 59:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Neben dem Radverkehr liegt uns auch die Verkehrsberuhigung von Nebenstraßen am Herzen, damit die Straßen auch für die Schwächsten sicherer werden. Weniger Verkehr bietet für alle mehr Lebensqualität. So wird die Straße Lebens- und Aufenthaltsraum.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Neben dem Radverkehr liegt uns auch die Verkehrsberuhigung von Nebenstraßen am Herzen, damit die Straßen auch für die Schwächsten sicherer werden. </del>Ein großes Ärgernis ist weiterhin die hohe Anzahl von immer noch nicht barrierefreien U-</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ein ergänzender Satz zur Verkehrsberuhigung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Apr 2016 22:07:12 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä31 zu Kapitel 1: Den lebenswerten Bezirk gemeinsam gestalten</title>
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                        <author>Henning</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_362_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 48 bis 56:</h4><div><p>zugeparkt sind. Immer mehr Menschen nutzen das Fahrrad, um von A nach B zu kommen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Um dies zu unterstützen, wollen wir endlich das Haupt- und Nebenroutennetz für den Radverkehr erschließen und Fahrradstreifen und -wege ausweisen. Fahrradwege müssen freigehalten und auch baulich wieder auf Vordermann gebracht werden. Dadurch wird das Rad eine wirklich attraktive Alternative und ein schnelles und sicheres Vorankommen ermöglicht. Als ersten Schritt haben wir im vergangenen Jahr die Einrichtung eines „FahrRats“ bewirkt, der als beratendes Gremium zusammen mit dem Bezirksamt mögliche Maßnahmen diskutiert und plant.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Diesen Trend wollen wir fördern. Als ersten Schritt haben wir im vergangenen Jahr die Einrichtung eines „FahrRats“ bewirkt, der als beratendes Gremium zusammen mit dem Bezirksamt mögliche Maßnahmen diskutiert und plant.Zusammen mit dem Fahrratwollen wir endlich das Haupt- und Nebenroutennetz für den Radverkehr erschließen und weitere Fahrradstraßen, -streifen und -wege ausweisen. Fahrradwege und -streifen müssen freigehalten und auch baulich wieder auf Vordermann gebracht werden. Dadurch wird das Rad eine attraktive Alternative und ein schnelles und sicheres Vorankommen ermöglicht.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Logischerere Reihenfolge und Ergänzung von Fahrradstraßen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Apr 2016 22:02:57 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä32 zu Kapitel 1: Den lebenswerten Bezirk gemeinsam gestalten</title>
                        <link>https://gruene-mitte.antragsgruen.de/gruene-mitte/Kapitel_1_Den_lebenswerten_Bezirk_gemeinsam_gestalten-15216/2122</link>
                        <author>Henning</author>
                        <guid>https://gruene-mitte.antragsgruen.de/gruene-mitte/Kapitel_1_Den_lebenswerten_Bezirk_gemeinsam_gestalten-15216/2122</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_362_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 46 bis 49:</h4><div><p>welche die Belange aller Verkehrsteilnehmer*innen berücksichtigt. Dafür braucht es unter anderem barrierefreie Bürgersteige<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, die nicht ständig</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und Querungen. Verstöße, wie das zuparken</ins> von <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Autos zugeparkt sind</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Querungen, müssen konsequenter als bislang geahndet werden</ins>. Immer mehr Menschen nutzen das Fahrrad, um von A nach B zu kommen. Um dies zu unterstützen, wollen wir endlich das Haupt- und </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Gerade Querungen sollten barrierefrei sein und das zuparken sollte geahndet werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Apr 2016 21:53:13 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä36 zu Kapitel 1: Den lebenswerten Bezirk gemeinsam gestalten</title>
                        <link>https://gruene-mitte.antragsgruen.de/gruene-mitte/Kapitel_1_Den_lebenswerten_Bezirk_gemeinsam_gestalten-15216/2121</link>
                        <author>Silke Gebel</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_362_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 57 bis 59 einfügen:</h4><div><p>Neben dem Radverkehr liegt uns auch die Verkehrsberuhigung von Nebenstraßen am Herzen, damit die Straßen auch für die Schwächsten sicherer werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Am Hackeschen Markt wollen wir gemeinsam mit den Menschen, die dort wohnen und arbeiten, der BVG und der Taxi-Innung eine verkehrsberuhigte Einkaufsstraße entwickeln, damit Fußgänger*innen und Radfahrende dort endlich den Platz bekommen, den sie brauchen.</ins> Ein großes Ärgernis ist weiterhin die hohe Anzahl von immer noch nicht barrierefreien U-</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Laut Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt nutzen 30-40% der Autofahrer*innen im Gebiet um den Hackeschen Markt die engen Straßen als Schleichweg und als Durchfahrt. So entsteht ein enormes Verkehrsaufkommen, was Oranienburgerstraße, Rosenthaler Straße und Alte-Schönhauser trotz Zweispurigkeit zu einer schwer zu überquerenden, lauten Ecke macht. Die alte Idee aus der Betroffenenvertretung, Gewerbetreibenden, Stadtplaner*innen und nicht zuletzt uns Grünen sollte wieder aufgegriffen werden und mit den heute rund um den Hackeschen Markt ansässigen neu gedacht werden: Fussgängerzone rund um den Hackeschen Markt. Alle Menschen, die rund um den Hackeschen Markt unterwegs sind, werden davon profitieren: Die Anwohner*innen, weil es ruhiger wird, die Gewerbetreibenden, weil sie mehr Laufkundschaft haben und die Tourist*innen, weil sie entspannter bummeln können. Eine klassische Win-Win-Situation.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Apr 2016 21:16:22 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä6 zu Kapitel 2: Bezirk der Möglichkeiten</title>
                        <link>https://gruene-mitte.antragsgruen.de/gruene-mitte/Kapitel_2_Bezirk_der_Moeglichkeiten-25014/2120</link>
                        <author>Signe</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_362_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 131 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">2.6 Gut und gesund leben in Mitte</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Menschen die auf Pflege und Untersützung angewiesen sind, müssen kompetente und fachlich qualifizierte Pflege und Betreuung bekommen. Unseriöse Pflegedienste werden wir bei der Versorgung Pflegebedürftiger nicht dulden. Hier werden wir im Bezirksamt die engagierte Arbeit für eine gute Versorgung von Hilfebedürftigen fortsetzen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Als Ergänzung zum neuen Kapitel 2.6 Gut und gesund leben in Mitte.</p>
<p>Die gute Arbeit von Stephan im Bezirksamt muss mit ins Wahlprogramm. Pflegebedürftig werden löst bei vielen menschen Angst und sorgen aus. Hier haben wir die Möglichkeit auf gute Arbeit hinzuweisen die vom Grünen Stadtrat geleistet wurde.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Apr 2016 20:55:22 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä9 zu Kapitel 3: Verwaltung stärken und in die Zukunft investieren</title>
                        <link>https://gruene-mitte.antragsgruen.de/gruene-mitte/Kapitel_3_Verwaltung_staerken_und_in_die_Zukunft_investieren-23009/2119</link>
                        <author>Ingrid Ochse</author>
                        <guid>https://gruene-mitte.antragsgruen.de/gruene-mitte/Kapitel_3_Verwaltung_staerken_und_in_die_Zukunft_investieren-23009/2119</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_362_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 101 bis 102:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Darüber hinaus möchten wir Menschen </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir werden mit Entschiedenheit daran arbeiten, Menschen<br></ins>aus der Armut und geringer Beschäftigung <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zu </ins>holen. In Berlin-Mitte leben hunderttausend Menschen, die auf die Unterstützung </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Klingt entschlossener, nicht nach "ferner liefen".</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Apr 2016 19:46:56 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä10 zu Kapitel 3: Verwaltung stärken und in die Zukunft investieren</title>
                        <link>https://gruene-mitte.antragsgruen.de/gruene-mitte/Kapitel_3_Verwaltung_staerken_und_in_die_Zukunft_investieren-23009/2118</link>
                        <author>Ingrid Ochse</author>
                        <guid>https://gruene-mitte.antragsgruen.de/gruene-mitte/Kapitel_3_Verwaltung_staerken_und_in_die_Zukunft_investieren-23009/2118</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_362_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 82 bis 84:</h4><div><p>Handwerksbetriebe in den Kiezen. Deshalb wollen wir diesen Bereich personell stärken und dafür sorgen, dass die Verwaltung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Unternehmen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">den Wirtschaftstreibenden vor Ort</ins> bei ihren Problemen wie unkoordinierte Baustellen vor der Ladentüre, dem Fachkräftemangel oder </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Nicht alle Wirtschaftstreibenden sehen sich als Unternehmen. Dennoch müssen gerade mittlere und kleine Gewerbetreibende unterstützt werden.</p>
<p></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Apr 2016 19:42:12 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä13 zu Kapitel 3: Verwaltung stärken und in die Zukunft investieren</title>
                        <link>https://gruene-mitte.antragsgruen.de/gruene-mitte/Kapitel_3_Verwaltung_staerken_und_in_die_Zukunft_investieren-23009/2117</link>
                        <author>Ingrid Ochse</author>
                        <guid>https://gruene-mitte.antragsgruen.de/gruene-mitte/Kapitel_3_Verwaltung_staerken_und_in_die_Zukunft_investieren-23009/2117</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_362_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 61 bis 63:</h4><div><p>Wir wollen nicht an Zukunftsinvestitionen sparen, sondern unsere Verwaltung so <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">modernisieren</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">gestalten </ins>, dass alle Abteilungen wirtschaftlich arbeiten - vom Ordnungsamt bis zum Schulamt. dort, wo unser Bezirk unwirtschaftlich arbeitet wie </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Begriff "modernisieren" ist durch diverse mehr oder minder erfolglose Reformversuche belastet.</p>
<p></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Apr 2016 19:37:03 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä33 zu Kapitel 1: Den lebenswerten Bezirk gemeinsam gestalten</title>
                        <link>https://gruene-mitte.antragsgruen.de/gruene-mitte/Kapitel_1_Den_lebenswerten_Bezirk_gemeinsam_gestalten-15216/2116</link>
                        <author>Signe</author>
                        <guid>https://gruene-mitte.antragsgruen.de/gruene-mitte/Kapitel_1_Den_lebenswerten_Bezirk_gemeinsam_gestalten-15216/2116</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_362_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 46 bis 50:</h4><div><p>welche die Belange aller Verkehrsteilnehmer*innen berücksichtigt. Dafür braucht es unter anderem barrierefreie Bürgersteige, die nicht ständig von <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Autos zugeparkt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Tische und Stühle von Restaurants verstellt</ins> sind. Immer mehr Menschen nutzen das Fahrrad, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">um von A nach B zu kommen</del>. Um dies zu unterstützen, wollen wir endlich das Haupt- und Nebenroutennetz für den Radverkehr erschließen und Fahrradstreifen und -wege </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Apr 2016 19:09:55 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä7 zu Kapitel 2: Bezirk der Möglichkeiten</title>
                        <link>https://gruene-mitte.antragsgruen.de/gruene-mitte/Kapitel_2_Bezirk_der_Moeglichkeiten-25014/2115</link>
                        <author>Signe</author>
                        <guid>https://gruene-mitte.antragsgruen.de/gruene-mitte/Kapitel_2_Bezirk_der_Moeglichkeiten-25014/2115</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_362_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 131 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">2.6 Gut und gesund leben im Bezirk Mitte</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Weder Alter, Geschlecht noch Herkunft dürfen eine Hürde beim Zugang zu den bezirklichen Informations- und Beratungsangeboten zu Gesundheit und Prävention sein. Wir wollen Programme zu gesunder Ernährung und Zahngesundheit in Kita und Schule weiter führen. Angebote wie Sturzprophylaxe für Senior*innen sollen erweitert werden. Dabei setzen wir auf die Zusammenarbeit mit staken Kooperationspartnern wie Krankenkassen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Ergebnisse von Studien zur Gesundheit der Bewohner*innen im Bezirk Mitte und der Lebenswelten von Senior*innen müssen zügig mit Maßnahmen und Angeboten umgesetzt werden. Hierzu gehören wohnortnahe Orte als Treffpunkte für Familien und Senior*innen. Orte im Kiez, die nachbarschaftliches Miteinander und gemeinsame Freizeit ermöglichen. Orte die allen offenstehehen, um Isolation und Vereinsamung entgegen zu wirken.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Unser Blick richtet sich nicht nur auf die Jüngsten sondern auf alle Generationen. Jedes Alter hat seine eigenen Bedürfnisse und Lebensentwürfe. Gute und gesunde Lebensbedingungen für alle Bewohner*innen sind unser Ziel.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ein Drittel der Wahlberechtigten sind älter als 60 Jahre, da dürfen die Senior*innen wohl mit ein paar Sätzen im Wahlprogramm vorkommen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Apr 2016 19:06:32 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä8 zu Kapitel 2: Bezirk der Möglichkeiten</title>
                        <link>https://gruene-mitte.antragsgruen.de/gruene-mitte/Kapitel_2_Bezirk_der_Moeglichkeiten-25014/2114</link>
                        <author>Tilo Siewer</author>
                        <guid>https://gruene-mitte.antragsgruen.de/gruene-mitte/Kapitel_2_Bezirk_der_Moeglichkeiten-25014/2114</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_362_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 103 bis 104:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">2.5. Jugendhilfe stärken</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Viele Kinder, Jugendliche und Eltern brauchen die Hilfe des Bezirkes als Träger der Jugendhilfe. Wir wollen die Qualität beim Kinderschutz und den Hilfen zur Erziehung verbessern. Viele Stellen im Jugendamt wurden entweder gestrichen oder können derzeit nicht besetzt werden. Es muss wieder attraktiver sein, beim Jugendamt Mitte zu arbeiten.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir wollen keine weiteren Jugendeinrichtungen an freie Träger übertragen. Wir möchten, dass Jugendfreizeitstätten sowohl von freien wie von öffentlichen Trägern betrieben werden wie es auch im Gesetz vorgesehen ist.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Vergabe von Aufgaben an freie Träger muss so gestaltet sein, dass diese ihre &quot;freien&quot; Mitarbeiter*innen bei der Erziehungshilfe, der freien und der sozialen Jugendarbeit wie im öffentlichen Dienst und sozialversicherungspflichtig entlohnen können. Hierbei muss der Senat die Bezirke unterstützen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Fusion von Angeboten der offenen mit der sozialen oder schulbezogenen Jugendarbeit lehnen wir ab, da unterschiedliche pädagogische Konzeptionen nicht vermischt werden dürfen, wenn wir alle Kinder und Jugendlichen im Bezirk erreichen möchten.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ferner setzen wir uns dafür ein, dass auch Angebote für queere Jugendlichen schwerpunktmäßig an einem Standort sukzessive geschaffen werden.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Auch müssen die Elterngeld- und Kitagutscheinstelle wieder personell so besetzt sein, dass die Eltern sich auf den Bezirk verlassen können und nicht monatelang warten müssen.</p><p>2.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">5</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">6</ins> Den Bezirk als Kulturstandort weiterentwickeln</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Thema fehlte.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Apr 2016 18:24:26 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä12 zu Kapitel 3: Verwaltung stärken und in die Zukunft investieren</title>
                        <link>https://gruene-mitte.antragsgruen.de/gruene-mitte/Kapitel_3_Verwaltung_staerken_und_in_die_Zukunft_investieren-23009/2112</link>
                        <author>Ingrid Ochse</author>
                        <guid>https://gruene-mitte.antragsgruen.de/gruene-mitte/Kapitel_3_Verwaltung_staerken_und_in_die_Zukunft_investieren-23009/2112</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_362_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 29 bis 31:</h4><div><p>freihändige Stellenbesetzungen beenden, um Vetternwirtschaft auszuschließen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Stattdessen </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Gleichstellungsziele müssen konsequent verfolgt, Diskriminierung bekämpft werden.<br>Aus diesem Grund </ins>wollen wir erste Versuche von anonymisierten Bewerbungsverfahren im Bezirksamt ausbauen. Für uns zählen Ausbildung, Fähigkeiten und Motivation und </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Verdeutlichung</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Apr 2016 15:52:04 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä11 zu Kapitel 3: Verwaltung stärken und in die Zukunft investieren</title>
                        <link>https://gruene-mitte.antragsgruen.de/gruene-mitte/Kapitel_3_Verwaltung_staerken_und_in_die_Zukunft_investieren-23009/2111</link>
                        <author>Ingrid Ochse</author>
                        <guid>https://gruene-mitte.antragsgruen.de/gruene-mitte/Kapitel_3_Verwaltung_staerken_und_in_die_Zukunft_investieren-23009/2111</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_362_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 18 bis 20 einfügen:</h4><div><p>brauchen wir neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und den Schwung und die Ideen junger Menschen. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Mischung im Bezirk muss dabei Berücksichtigung finden. Ein Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund in Mitte von im Durchschnitt fast 30 % - bei Kindern und Jugendlichen gar bis zu 72 % - muss sich auch in der personellen Besetzung der öffentlichen Verwaltung widerspiegeln.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir setzen uns auch auf Landesebene schon lange dafür ein.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Apr 2016 15:49:32 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä9 zu Kapitel 2: Bezirk der Möglichkeiten</title>
                        <link>https://gruene-mitte.antragsgruen.de/gruene-mitte/Kapitel_2_Bezirk_der_Moeglichkeiten-25014/2110</link>
                        <author>Ingrid Ochse</author>
                        <guid>https://gruene-mitte.antragsgruen.de/gruene-mitte/Kapitel_2_Bezirk_der_Moeglichkeiten-25014/2110</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_362_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 128 bis 130 einfügen:</h4><div><p>Lüderitzstraße, die Petersallee und der Nachtigalplatz im Afrikanischen Viertel nicht mehr Kolonialverbrecher ehren, sondern umbenannt werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Die Vorschläge zur Umbenennung sollen in enger Zusammenarbeit mit Initiativen und Vereinen wie z.B. Berlin Postkolonial erarbeitet werden.</ins> Außerdem werden wir den Deportationsbahnhof an der Putlitzbrücke in das Bewusstsein der Stadt </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Glaubwürdigkeit.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Apr 2016 15:46:25 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä34 zu Kapitel 1: Den lebenswerten Bezirk gemeinsam gestalten</title>
                        <link>https://gruene-mitte.antragsgruen.de/gruene-mitte/Kapitel_1_Den_lebenswerten_Bezirk_gemeinsam_gestalten-15216/2109</link>
                        <author>Ingrid Ochse</author>
                        <guid>https://gruene-mitte.antragsgruen.de/gruene-mitte/Kapitel_1_Den_lebenswerten_Bezirk_gemeinsam_gestalten-15216/2109</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_362_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 37 bis 40 löschen:</h4><div><p>mit Nachdruck ein. Auch bei der Straßenneugestaltung wollen wir uns für Neupflanzungen einsetzen.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Unsere Devise ist, dass jeden gefällten Baum zwei neue ersetzen.</del> Dabei beteiligen wir Anwohner*innen anstatt einfach Tatsachen zu schaffen, wie durch Fällungen in der Vergangenheit geschehen. Gesellschaftliches </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Zu hochtrabend und außerdem überflüssig.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Apr 2016 15:42:59 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä35 zu Kapitel 1: Den lebenswerten Bezirk gemeinsam gestalten</title>
                        <link>https://gruene-mitte.antragsgruen.de/gruene-mitte/Kapitel_1_Den_lebenswerten_Bezirk_gemeinsam_gestalten-15216/2108</link>
                        <author>Ingrid Ochse</author>
                        <guid>https://gruene-mitte.antragsgruen.de/gruene-mitte/Kapitel_1_Den_lebenswerten_Bezirk_gemeinsam_gestalten-15216/2108</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_362_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 12 bis 14:</h4><div><p>Moabit“ verstetigen und auch in anderen Bezirksregionen umsetzen. Wir wollen die Nutzung erneuerbarer Energien fördern und den Fuhrpark des Bezirks <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">schrittweise vollständig auf Elektrofahrzeuge umstellen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">verkleinern, indem wir die Anschaffung von Fahrrädern und die Nutzung emmissionsarmer Fahrzeuge vorantreiben. </ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Bei uns kommt der Strom nicht einfach so aus der Steckdose. Und die Entsorgung von Elektrofahrzeugen ist auch noch ein kritisches Thema.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Apr 2016 15:41:01 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä28 zu Kapitel 1: Den lebenswerten Bezirk gemeinsam gestalten</title>
                        <link>https://gruene-mitte.antragsgruen.de/gruene-mitte/Kapitel_1_Den_lebenswerten_Bezirk_gemeinsam_gestalten-15216/2107</link>
                        <author>Ingrid Ochse</author>
                        <guid>https://gruene-mitte.antragsgruen.de/gruene-mitte/Kapitel_1_Den_lebenswerten_Bezirk_gemeinsam_gestalten-15216/2107</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_362_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 7:</h4><div><p>wir global und handeln im Bezirk. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass Berlin-Mitte in Sachen Umwelt- und Klimaschutz vorangeht und neue Maßstäbe setzt. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Dafür möchten wir unser Klimaschutzprogramm für Berlin-Mitte umsetzen, das wir als Basis für ein umfassendes Konzept erstellt haben. </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir wollen mit Ihnen um unser Klimaschutzkonzept konstruktiv streiten und es zu Gunsten aller zur Umsetzung bringen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>In der Präambel haben wir noch von Bürgerbeteiligung gesprochen, nicht von fertigen Konzepten, die wir umsetzen wollen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Apr 2016 15:36:44 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä8 zu Kapitel 3: Verwaltung stärken und in die Zukunft investieren</title>
                        <link>https://gruene-mitte.antragsgruen.de/gruene-mitte/Kapitel_3_Verwaltung_staerken_und_in_die_Zukunft_investieren-23009/2106</link>
                        <author>Stephan von Dassel </author>
                        <guid>https://gruene-mitte.antragsgruen.de/gruene-mitte/Kapitel_3_Verwaltung_staerken_und_in_die_Zukunft_investieren-23009/2106</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_362_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 100 bis 113:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Darüber hinaus möchten wir Menschen aus der Armut und geringer Beschäftigung holen. In Berlin-Mitte leben hunderttausend Menschen, die auf die Unterstützung des Jobcenters oder des Sozialamtes angewiesen sind. Für uns sind das hunderttausend zu viel.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wer Hilfe braucht, hat nicht nur Anspruch auf Hilfe, sondern auch auf offene Türen in den Ämtern sowie auf gute Beratung.Wir werden das bezirkliche Beschwerdemanagement verbessern: Beschwerden und Anregungen sollen schneller bearbeitet und für alle einsehbar werden. Für das Jobcenter werden wir eine Ombudsstelle einrichten, die Beschwerden über das Jobcenter neutral prüft.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Darüber hinaus möchten wir Menschen aus der Armut und geringer Beschäftigung holen. In Berlin-Mitte leben hunderttausend Menschen, die auf die Unterstützung des Jobcenters oder des Sozialamtes angewiesen sind. Für uns sind das hunderttausend zu viel. Wer Hilfe braucht, hat nicht nur Anspruch auf Hilfe, sondern auch auf offene Türen in den Ämtern sowie auf gute Beratung. Das geht nur mit genug Personal und daran wollen wir nicht sparen. In jeder Familie wollen wir mindestens eine Person in Arbeit oder Ausbildung bringen. Für diejenigen, die im Arbeitsmarkt in der „freien Wirtschaft“ nicht mithalten können, sollen Bezirksamt und Senat verlässliche Arbeitsmöglichkeiten schaffen. Durch Anpassungsqualifizierung beim Jobcenter und Überzeugung der Arbeitgeber*innen wollen wir den Übergang vom Minijob zur Vollzeitstelle bewirken. Dadurch wollen wir auch einen Beitrag gegen die steigende Armut trotz Arbeit und die hohe Altersarmut im Bezirk leisten.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Das geht nur mit genug Personal und daran wollen wir nicht sparen. In jeder Familie wollen wir mindestens eine Person in Arbeit oder Ausbildung bringen. Für diejenigen, die im Arbeitsmarkt in der „freien Wirtschaft“ nicht mithalten können, sollen Bezirksamt und Senat verlässliche Arbeitsmöglichkeiten schaffen. Durch Anpassungsqualifizierung beim Jobcenter und Überzeugung der Arbeitgeber*innen wollen wir den Übergang vom Minijob zur Vollzeitstelle bewirken. Dadurch wollen wir auch einen Beitrag gegen die steigende Armut trotz Arbeit leisten. Um die Altersarmut zu bekämpfen, wollen wir uns dafür einsetzen, dass ältere Menschen nicht erst dann Grundsicherung bekommen können, wenn sie all ihr Erspartes und nahezu jede Versicherung aufgelöst haben. Gemeinsam mit der Seniorenvertretung werden wir dafür werben, Hilfen in Anspruch zu nehmen und nicht aus Scham ungenutzt zu lassen.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Apr 2016 10:23:58 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu Kapitel 2: Bezirk der Möglichkeiten</title>
                        <link>https://gruene-mitte.antragsgruen.de/gruene-mitte/Kapitel_2_Bezirk_der_Moeglichkeiten-25014/2105</link>
                        <author>Stephan von Dassel</author>
                        <guid>https://gruene-mitte.antragsgruen.de/gruene-mitte/Kapitel_2_Bezirk_der_Moeglichkeiten-25014/2105</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_362_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 41 bis 43 löschen:</h4><div><p>verlassen in keinem anderen Bezirk so viele Jugendliche die Schule ohne Abschluss wie bei uns.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Hier besteht für uns ein Zusammenhang, den wir aufbrechen müssen.</del></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 84 bis 87:</h4><div><p>Jugendlichen aufgeben, oder auch bei Arbeitgeber*innen, die nach dem Nachnamen einstellen.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Gleichzeitig werden wir nicht aufhören, dafür zu werben, geflüchtete Menschen kennen- und wertschätzen zu lernen. Zuwanderung kann vor allem </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Zuwanderung kann </ins>Bereicherung und Chance für unsere Gesellschaft sein, wenn auch wir diese </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Apr 2016 09:55:06 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>